Katharina Eisch-Angus

1962 geboren in Zwiesel,
1981 – 1989 Studium der Empirischen Kulturwissenschaft/Volkskunde, Ethnologie, Philosophie und Kunstgeschichte an den Universitäten München, Wien und Tübingen,
1992 Promotion bei Utz Jeggle mit der Dissertation „Die Sprache der Grenze. Eine Ethnographie des bayerisch-böhmischen Grenzraums“,
1993 – 2012 ethnographische Forschungsprojekte (u.a. DFG-Projekte „Archäologie eines Niemandslands. Ethnographische Untersuchungen bei den Deutschen in Böhmen“, 1994-1996; – „Alltagskommunikation und –erfahrung in gegenwärtigen Sicherheitsdiskursen“, 2009-2012), Dozentin an den Universitäten Tübingen, Regensburg, Wien, Jena, Passau und Bristol,
1999 – 2007 freischaffende Tätigkeit (Museum, Kulturarbeit, Dokumentarfilm),
seit 1.2.2012 Universitätsprofessorin am Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie der Universität Graz