Christian Glass

(geboren: 20.02.1957)

– 1978-1984: Studium der Empirischen Kulturwissenschaft (Volkskunde) und der Neueren Deutschen Literatur an der Universität Tübingen

– 1985: Recherche und Ausstellungskonzeption als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Württembergischen Landesmuseum für das Museum für Volkskultur in Württemberg

– 1986-87: Aufbau des Museums für Kutschen, Chaisen, Karren in Heidenheim, Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums. (Das Museum erhielt beim Europäischen Museumspreis 1989 eine Auszeichnung für seine wegweisende Didaktik.)

– weitere Ausstellungen: Flick-Werk. Reparieren und Umnutzen in der Alltagskultur, Württembergisches Landesmuseum (1983), Landesausstellung Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons (Filmbegleitprogramm) (1987)

– 1988: Lehrauftrag an der Universität Tübingen: Zur Präsentation von Sozialgeschichte im Museum

– 1988-1995: freiberufliche Tätigkeit im Museums- und Ausstellungswesen: diverse Ausstellungs- und Museumskonzeptionen sowie Medienkonzepte für verschiedene Auftraggeber (u.a. Landesmuseum für Technik und Arbeit Mannheim, Museum für Volkskultur in Württemberg – Schloss Waldenbuch, Stadt Stuttgart, Stadt Esslingen, Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)

– 1990-1995: freier Mitarbeiter beim Süddeutschen Rundfunk

– 1995-1998: Leiter des Aufbaustabes Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm

– seit 1998: Direktor des Donauschwäbischen Zentralmuseums und Geschäftsführer der Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum, Ulm